Illustration der Transformation vom Stress und Mental Load hin zu einem erfüllten Familienleben mit dem Zauberplaner-System.

Meine Geschichte und die Entstehung des Zauberplaners

Es war einmal 2016:

Ausgebrannt, alles zu viel und echt keine Kraft mehr!

Glückliche Familie, entspannte Mama, Regenbogen-Glitzer-blabla… Mein verzweifeltes Ich konnte diese ganzen Social Media Postings schon nicht mehr sehen!

Voll im Chaos, nervlich komplett überstrapaziert, nix läuft von allein und das Gefühl, dem irgendwie hilflos ausgeliefert zu sein. Immer 100 Schritte hinterher anstatt gut organisiert, alles im Griff und entspannt und fröhlich… das war real und echt weit weg von den Insta und Co-Posts…

Nach einer abendlichen, tränenreichen Badewannen-Session war klar, so geht’s nicht weiter!

Also, her mit dem Tablet und mal gegoogelt: Zig Coaching-Angebote: Aufräumen (Marie Kondo und so), Erziehungs-Coaching und 100e Achtsamkeits- und Selfcare-Kurse. Alles super, kann man definitiv auch alles machen… ABER:

Wenn man nicht weiß, wo oder womit man überhaupt mal anfangen und wie man dafür die Energie aufbringen soll, wird’s schwierig! Abgesehen vom Geld – zusammen wären es mehrere tausende Euros gewesen 😮

Selbst ist die Frau! Verwirrter Start irgendwo im chaotischen Nirgendwo…

Unmengen von Apps, Listen und Planern zum Ordnung schaffen, Termine koordinieren und was man alles sonst noch in der Familie so braucht, wurden getestet. Leider brachte nix so wirklich durchschlagenden und vor allem anhaltenden Erfolg.

Es müssen ja auch noch alle im Haus mitmachen, sonst leidest Du wie ich lange Zeit unter einem chronischen “war-für-nix-Frust. Mein Hauptlearning: Was man nicht vor Augen hat, findet auch keine Beachtung! 

Todo-Listen verschwinden, Erinnerungsfunktionen am Handy von diversen Apps sind ratzfatz weggewischt und \“oh \’tschuldigung, hab ich vergessen\“ hab ich bis zum Ende meines Lebens eigentlich genug gehört…

Nicht cool…. Chaos, Streit und Ärger waren noch lang nicht eliminiert!

Gute Ansätze, es läuft aber nicht!

Ich habe viele Planer getestet:

Haushaltsplaner, Tagesplaner, Wochenplaner, Schulplaner, Listen aller Art… 

Die waren an sich ja durchaus hilfreich, nur leider für solche Chaoten, Ausgebrannten oder ToDo-Flüchtlinge (wie ich und Kinder im allgemeinen) leider auf Dauer untauglich! 

Es hat sich niemand so wirklich dran gehalten – Apps und ihre Erinnerungen wurden weggewischt, Listen verschwanden sowieso, Planer wurden ignoriert. Und dann gab es ja auch keine Zusammenhänge… lauter Einzelteile…

Es war, als ob man lauter linke Schuhe hat:

Die sind schön, aber solang du keinen rechten Schuh dazu hast, nicht zu gebrauchen!

Also suchte ich nach einem rechten Schuh. Ich wünschte mir ein geschlossenes System, wo alles untergebracht werden kann. Etwas, das individuell für Familien angepasst werden kann, aber trotzdem diese ganzen täglichen Todos abdeckt.
Das Problem: so etwas gab es nicht… 

Also begann ich, die Planer miteinander zu verbinden. 

Die Zusammenführung vieler Planer- & Todo-Listen

Hat nen paar Jahre gedauert, aber dank und mit meinen Kinder haben wir es geschafft!

Eine innovative Verwendung eines Kartensystems im ganzen Haus für alle möglichen Aufgabenbereiche, das für jeden angepasst werden kann.

Vom allein Aufstehen, fertigmachen, Ordnungsroutinen, Mithilfe im Haushalt, Hausaufgaben bis zu geregelten Schlafenszeit und Bettroutinen – alles miteinander verbunden und genau dort angebracht, wo es gebraucht wird, damit „oh ‚tschuldigung, hab ich vergessen“ nicht mehr vorkommt. Dachte ich… 😅

Denn es kam weiterhin zu unerwünschten Situationen:

Mein damals 10 jähriger Sohn, der lieber Playstation spielen wollte, anstatt Hausaufgaben zu machen, fetzte in seinem Zorn alle Karten von der Wand und motzte: „Man Mama, das bringt sich ja alles nix – warum soll ich das alles machen?“

Und wie so oft: Kindermund tut Wahrheit kund! 

Fliegt der Planer von der Wand, wurd der Fehler nicht erkannt! 😉

Der Durchbruch: das Motivationssystem

Ich brauchte eine Weile, um ein wirklich cooles Motivationssystem aus alltäglichen Dingen zu bauen, aber seitdem läuft’s!

Das Motivationssystem liefert ein klares Ziel für die Kinder, denn sie dürfen sich ihren Motivator aussuchen. Etwas länger aufbleiben, mehr Fernsehzeit, Taschengeld… da gibt’s ne Menge, was man clever einsetzten kann.
Die Karten liefern die genaue Anleitung – schon läuft der Laden! Zack – wie von Zauberhand.
Stolz auf sich sein und mit guter Laune tief und entspannt schlafen können 🙂

Niemals hätte ich geglaubt, wie leicht lustiges Familienleben sein kann! Jeder für sich muss Spaß im Alltag haben, dann habt ihr viel leichter auch alle zusammen Spaß 🙂

Lustiger Familienalltag – herzlich Willkommen!
Willst du auch? 🙂   

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